Gesetzliche Rente, Erwerbsminderungsrente, Mütterrente, Entbürokratisierung der Arbeitsverwaltung, Teilzeit, Leiharbeit, Wiedereingliederung in den Beruf und Pflege waren die zentralen Themen der heutigen Veranstaltung der CDA-Arbeitnehmergruppe im Hessischen Landtag mit dem Vorsitzenden des VdK Landesverbands Hessen-Thüringen Paul Weimann.

Einig waren sich alle Beteiligten, dass der Mensch im Mittelpunkt von politischen Entscheidungen stehen muss. Eine umfassende und vorausschauende Politik betrachtet nicht einzelne Bevölkerungsteile, sondern

die Gesamtheit der Bevölkerung und die zukünftigen Auswirkungen der Entscheidungen auf diese. Die zentrale Aussage, die im VdK als Maxime gilt, ist die Förderung der Eigenständigkeit der einzelnen Menschen. Im engeren Sinne das Recht auf Selbstverantwortung und die Entfaltung der individuellen Fähigkeiten. So ist es nicht verwunderlich, dass der Zusammenhang von Erwerbstätigkeit und spätere Rente eine große Rolle in der Diskussion bei den CDU-Politikerinnen-und Politikern spielt. Sabine Bächle-Scholz: "Die heutige Erwerbsarbeit sichert die zukünftige Rente und beugt die Altersarmut vor. Die Mütterrente ist ein wesentlicher Baustein für die Rente der Frauen."

Die Mitglieder des VdKs beraten ehrenamtlich und begleiten Menschen in Situationen, die diese nicht mehr alleine bewältigen können. In diesem Zusammenhang fordert der Verband eine höhere Aufwandsentschädigung bzw. großzügigere Freibeträge für die Mitglieder, die diese gesellschaftlich wichtige Aufgabe in unserer heutigen Zeit ehrenamtlich leisten.

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